Peelingmethoden Teil 3 – Kräuterpeeling


Das Schrammek-Kräuterpeeling (Green Peel ®) ist ein oberflächlich-manuelles Peeling. Die Substanzen werden in Haut eingearbeitet (massiert) und dürfen nur qualifizierte Fachkosmetikerinnen durchführen.
Dieses Produkt gibt wurde vor über 50 Jahren entwickelt und besteht aus einer effektiven Kräutermischung, z.B. Proteinen, Kohlenhydrate, Schleim-und Gerbstoffe, Phytohormonen, Enzymen, Mineralsalze sowie Spurenelemente.
Je nach Behandlungsgrad (Stufe 1,2 und 3) kann das Peeling die Haut schälen und wirkt in der Hauttiefe anregend. Somit wird der Hauterneuerungsprozess aktiviert und fördert die Neubildung von Bindegewebsfasern.
Die alte, fahle, verhornte oberste Epidermis-Schicht wird gelöst.
Die Haut wirkt frischer, reiner, elastischer und wird besser durchblutet.
Zudem wirkt das Peeling porenverfeinernd, Mitesser lösen sich besser bzw. werden vermindert. Der Abheilungsprozess wird beschleunigt, da durch das Peeling eine allgemeine Verbesserung der Durchblutung und Mikrozirkulation entsteht. weiterlesen…

Peelingmethoden Teil 2 – Fruchtsäure

Die Fruchtsäure wird in der Kosmetik als organisches Peeling eingesetzt.
Der Fachbegriff lautet „Alpha-Hydroxy-Acid (Säure). Die Fruchtsäure wird aus unterschiedlichen Früchten z.B. Äpfel (Apfelsäure) oder Weintraube (Weinsäure) oder auch aus Nahrungsmittel, wie z. B Zuckerrohr (Glycolsäure) oder Milch (Milchsäure) gewonnen.
Fruchtsäure-Behandlungen gab es schon in der Antike. Ein berühmtes Beispiel war Kleopatra, die in vergorener Eselsmilch (Milchsäure) badete.
Natürlich gibt es noch einige andere Varianten der Fruchtsäure in unterschiedlichen Stärken, die dann von einem Hautfacharzt durchgeführt werden müssen. Die „dermalen Peelings“ z.B. Trichloressigsäure (TCA) sind von der Konzentration höher dosiert (bis zu 70%), als im kosmetischen Bereich.
Mit diesem chemischen Peelings wird die Haut durch den Abschuppungsprozess neu gebildet. weiterlesen…

Gesichtsmasken in der kalten Jahreszeit


Wenn langsam die Tage dunkler werden, die Blätter sich verfärben und wir den Wintermantel hervorkramen müssen, bemerken wir meist auch, dass die Haut mehr Pflege benötigt als sonst.
Die Luft kühlt ab Herbst rasant ab. Durch die beheizten Räume ist die Luft trockener.
Die Haut reagiert auf jede Jahreszeit. Daher ist es wichtig, entsprechend dem Hauttyp, die passende Pflege zu verwenden.
Masken sind für die kältere Jahreszeit eine ideale Ergänzung zur Pflege. Denn innerhalb von 20 Minuten werden hochwertige Wirkstoffe turboartig in die Haut transportiert.
Die Masken sind einfach anzuwenden und können nehmen dem Abendspielfilm oder in der Badewanne aufgetragen werden.
Je nach Maskenart und Hautproblematiken, kann eine Maske bis zu dreimal die Woche aufgetragen werden.
Um die Aufnahme der Wirkstoffe noch besser zu fördern, ist ein Peeling zuvor, die perfekte Ergänzung.

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